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Ladebordwand-Ausstattungen zum sicheren Ein- und Ausladen

Lift-Ausstattungen zum Schutz von Fahrer, Umfeld und Transportgütern

Sicherheitsausstattungen bei Hubladebühnen sind entscheidend für den professionellen Transport. Beim Beladen schwerer Güter, bei Arbeiten in engen Innenstädten oder beim Entladen in belebten Gebieten entstehen vielfältige Risiken für Fahrer, Umfeld und Ladegüter. Moderne Cargolift-Sicherheitssysteme decken daher drei wesentliche Sicherheitsbereiche ab: 

Der Klick auf Bild oder Überschrift führt Sie direkt zu diesem Themenblock. Alternativ können Sie weiterscrollen, um mehr über standortbezogene Sicherheit am Einsatzort zu erfahren. 

Grafik mit hervorgehobener Umgebung der Bär Hebebühne

Sicherheit mit Blick auf die Verladesituation

Der Einsatzort bestimmt maßgeblich die Sicherheitsanforderungen beim Ladebordwand-Betrieb. Ob in der belebten Innenstadt, beim Einsatz an Laderampen oder bei kalten Witterungsbedingungen – jede Verladesituation bringt spezifische Herausforderungen mit sich. Moderne Cargolift-Systeme berücksichtigen diese unterschiedlichen Einsatzszenarien durch angepasste Sicherheitslösungen.

Die standortbezogenen Sicherheitsausstattungen umfassen drei wesentliche Bereiche:

Diese durchdachten Sicherheitslösungen gewährleisten einen zuverlässigen Cargolift-Einsatz angepasst an die örtlichen Gegebenheiten. Klicken Sie auf Bild oder Überschrift, um zum Thema zu gelangen. Alternativ einfach weiterscrollen. 


» Be- und Entladen im öffentlichen Raum

Grafik zeigt Entladevorgang eines Rollis auf Bär Plattform mit Ball spielendem Kind

Der öffentliche Straßenraum stellt Fahrer und Disponenten vor besondere Herausforderungen: Während Laderampen auf Betriebsgeländen in der Regel optimale Bedingungen bieten, müssen Be- und Entladevorgänge in Wohngebieten, Fußgängerzonen oder auf stark befahrenen Straßen unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden. Parkende Fahrzeuge, vorbeieilende Passanten, unebener Untergrund und eingeschränkte Sichtverhältnisse erfordern erhöhte Aufmerksamkeit und präzise Sicherheitsvorkehrungen. 

Ladebordwände ermöglichen flexible Logistikprozesse auch dort, wo keine stationäre Ladeinfrastruktur vorhanden ist. Doch gerade diese Flexibilität bringt eine besondere Verantwortung mit sich: Der Schutz unbeteiligter Personen, die Absicherung des Arbeitsbereichs und die Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten sind essenzielle Bestandteile eines sicheren Ladebetriebs außerhalb geschützter Betriebsgelände.

Überwachung des Arbeitsbereichs 

Beim Ladebordwand-Einsatz muss der Bediener den Bewegungsbereich der Plattform stets im Blick haben und im Gefahrenfall entsprechend reagieren.

Zeichnung stellt Mindestabstände und Bedienpositionen im Ladebordwandeinsatz dar

Der Bediener soll dabei auf sich selbst achten genauso wie auf Passanten und den umfließenden Verkehr. Ausreichend Platz für die geöffnete Plattform sowie der Standort des Bedieners bei der Bedienung sind dabei von zentraler Bedeutung. Denn nur mit gutem Einblick in den Bewegungsradius der Plattform können Unfälle verhindert werden. 

Bei BÄR können Ladebordwände mit dem Assistenzsystem VisionAssist ausgestattet werden: Gekoppelt mit zwei KI-Rückfahrkameras, stoppt VisionAssist die Lift-Bewegung automatisch, sobald die Kamera eine Person im Gefahrenbereich erkennt.  Erfahren Sie mehr »

Sicherheit bei geöffneter Plattform

Ist das zügige Entladen in vollem Gange, so signalisieren verschiedene Plattformausstattungen der Umgebung die Plattformposition.  

Eine Möglichkeit sind Sicherheitsbeleuchtungen, die automatisch blinken, wenn die Plattform einen definierten Öffnungswinkel erreicht hat. 

Blinkleuchte CargoFlash leuchtend auf Bär Aluminium-Plattform

Die robuste LED-Blinkleuchte CargoFlash ist Serienausstattung aller Bär Cargolifts. Sie verfügt über eine große Lichtstärke und sehr gute seitliche Abstrahlung bei geringer Stromaufnahme.

Blinkleuchte TipFlash in der Spitze einer Bär Aluminium-Plattform

Als Blinkleuchte in der Plattformspitze ermöglicht TipFlash eine ebene Plattform. BÄR empfiehlt die Kombination dieser Option mit NightGuide, um auch ein seitliches Blinksignal zu realisieren. 

Seite einer Bär Aluminium-Plattform mit LED-Band oben und unten

Maximale, seitliche Sichtbarkeit bietet NightGuide sowohl für den Bediener als auch für die Umgebung: Die LED-Bänder sind bei Standard Lifts an Ober- und Unterseite des Randprofils der Plattform integriert. Mehr erfahren »

Als etablierte Lösung signalisieren Warnflaggen - auch Warnmarkierungen genannt - die Position der geöffneten Plattform. Bei BÄR sind verschiedene Warnflaggen verfügbar, allerdings müssen Sie die Anforderungen der nationalen Straßenverkehrsordnung (StVZO) beachten. Die vollständige Auswahl finden Sie im digitalen Ersatzteilkatalog »

Rot-weiße Warnflaggen für Bär Hebebühne

Die Serienausstattung der Bär Cargolifts, wie die deutsche StVZO sie fordert: Warnmarkierung rot-weiß reflektierend.

Rot-neongelbe Warnmarkierung für Bär Hebebühne für Rettungsdienste

Für Notdienste gibt es Sonderversionen der Warnflaggen. 

Gelb-blaue Warnflaggen für Bär Hebebühne

Gibt es keine präzisen, nationalen Vorschriften, so können auch blau-gelbe Warnmarkierungen zum Einsatz kommen.

Schutz vor unberechtigter Bedienung

Unterschiedliche Ausstattungen sorgen dafür, dass Ihr Bär Cargolift nur noch mit Ihrem Einverständnis bedient werden kann.

Druckknopf zum Einschalten der Bär Ladebordwand in der Fahrerkabine

Serienmäßig können alle Bär Cargolifts über einen Druckknopf im Fahrerhaus ein- und ausgeschaltet werden - die Fahrerhauseinschaltung. Bei Fahrzeugen mit Hubladebühnen-Vorrüstung kann der Schalter im Cockpit anders aussehen.

Im Falle von gezogenen Einheiten - also Anhängern und Sattelaufliegern - erhalten die Cargolifts den SwitchKey. Das bedeutet, dass der Lift mit Hilfe des linken Hebels am Bedienkasten Bär Control EVO ein- und ausgeschaltet werden kann. 

Schlüsselschalter über Bär Bedienkasten

Alternativ können gezogene Einheiten mit einem externen, elektrischen Schlüsselschalter ausgestattet werden. Beides - SwitchKey und Schlüsselschalter - sind optional für Lifts montiert an Lkw verfügbar.

Ein besonderes Feature hat in diesem Zusammenhang die Funkfernbedienung Bär SmartControl Plus - den so genannte RadioKey: Verlässt der Bediener mit der Funkbedienung den Arbeitsbereich, so sperrt RadioKey automatisch alle Bedienelemente. 

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Grafik zeigt Fahrzeugsymbol mit Funkbedienungen in unterschiedlicher Entfernung
Emoji-Icon signalisiert Stille

Pst - früh morgendliche Anlieferung im Wohngebiet

Zum Be- und Entladen in geräuschsensitiver Umgebung empfiehlt BÄR die PIEK-Austattung. Sie garantiert, dass der Cargolift im Einsatz leiser ist als 65 dB(A). Standard Cargolifts und RetFalt Cargolifts sind in dieser geräuschreduzierten Version verfügbar. Ist PIEK gewählt, so erhält der Lift neben einem Leiselaufaggregat den geräuschreduzierenden SilentGrip auf der Plattformlauffläche sowie weitere Ausstattungen, welche in der Portfolio-Broschüre genauer beschrieben sind.

Und last but not least: Bei Nacht im Straßenverkehr

BÄR hat die Straßenverkehrszulassung von NightGuide als "Fahrtrichtungsanzeiger" erhalten. Sie können NightGuide Plus nun an Ihren Fahrzeug-Blinker koppeln.

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Zeichnung zeigt nach rechts blinkenden Lkw inklusive Plattform-Außenkante an roter Ampel bei Nacht

Per Klick auf Bild oder Überschrift können Sie die Verladesituation wechseln, per Pfeil zum Anfang navigieren oder einfach weiterscrollen. 


» Ladevorgänge an der Rampe

Foto einer Bär Hub-Plattform, die an der Rampe untergefahren wird

Die Laderampe bzw. das Lade-Dock ist der klassische Ort für Be- und Entladevorgänge in der Logistik – ein kontrolliertes Umfeld mit optimaler Infrastruktur. Ist gleichzeitig mobile Flexibilität gefordert, so kommen Hubladebühnen ins Spiel.  Dann können spezifische Anforderungen an die Bedienung und Positionierung der Ladebordwand an der Rampe entstehen, um einen reibungslosen, schnellen und sicheren Ladevorgang zu gewährleisten.

Auswahl des passenden Hubladebühnensystems bei häufigem Rampeneinsatz

Wird häufig an der Rampe be- und entladen, so können unterfaltbare Ladebühnen - so genannte Falt Cargolifts - oder unterfahrbare Hubladebühnen - RetFalt oder HydFalt Cargolifts - eine Lösung sein.  In beiden Fällen bleibt die Hubladebühne an der Rampe unbewegt unter dem Fahrzeug. Während Falt Cargolifts beim Lift-Einsatz von Hand entfaltet werden, fahren RetFalt Cargolifts hydraulisch aus, worauf das manuelle oder hydraulische Entfalten der Plattform folgt. 

Einsatz von Standard-Ladebordwänden an der Laderampe

Die sachgerechte Nutzung der Ladebordwand an der Laderampe erfordert Sachkenntnis und die Beachtung wichtiger Sicherheitsvorkehrungen. Denn die Plattform muss entweder fachkundig auf der Rampe aufgelegt oder an der Rampe untergefahren werden.  

Grafik zeigt mindestens 150 mm Überlappung bei Auflegen der Bär Plattform an der Rampe

Grafik zeigt Mindestabstand 200 mm nach oben beim Unterfahren der Bär Plattform an der Rampe

Wird die Plattform an der Rampe aufgelegt, so darf nicht unterschätzt werden, welche Kräfte beim bloßen Überfahren mit schwerer Ladung (und schwerem Flurfördergerät) entstehen. Deshalb ist die sachkundige Nutzung des Cargolifts von zentraler Bedeutung.  Die Überlappung der Plattformspitze ist dabei von zentraler Bedeutung für den sicheren Einsatz des Cargolifts. Weiterführende Informationen finden Sie auch im Praxistipps-Beitrag dieses Lexikons ».

BÄR bietet für seine Ladebordwände ab der Tragkraft 1500 kg unterschiedliche Plattformsysteme an.  Sie unterscheiden sich in der Stärke der Aluminium-Profile und in ihrem "Innenleben". Denn im Innern der Profile geben Stege der Alu-Plattform ihre Stabilität - angepasst an die Traglast.  Hier erfahren Sie mehr »

Kann die Plattform an der Laderampe untergefahren werden, so sollten dennoch Mindestabstände beachtet werden. Genau an dieser Stelle gibt es auch Unterstützung durch den Cargolift: 

Grafik zeigt Fahrer-Cockpit mit Rückfahrkamera und Bär Funkbedienung

Mit der Fahrerhaussteuerung kann der Fahrer die Plattform einfach in die passende Position bewegen, ohne die Fahrerkabine verlassen zu müssen: Der Cargolift wird mit der Funksteuerung Bär SmartControl in der Docking Station eingeschaltet. Der Bedienbefehl Senken startet die QuickShift-Funktion: Die Plattform öffnet und senkt sich gleichzeitig - auf Wunsch mit einem automatischen Stopp in der passenden Höhe zum Unterfahren der Plattform an der Rampe. Soll die Plattform an der Rampe aufgelegt werden, so bietet der SplitScreen-Monitor einen Überblick über das Geschehen am Fahrzeugheck. Orientierungslinien am Monitor (patentiert) erleichtern das Andocken an der Rampe. Hier erfahren Sie mehr »

Zum Schutz der Plattform beim Rampen-Einsatz und für ein langfristig gutes Erscheinungsbild der Plattform bietet BÄR eine Edelstahlhülle namens RamGuard oder alternativ SteelTop aus massivem Edelstahl als Verstärkung der Plattformecken

Sie wollen zu einem anderen Einsatzort? Dann genügt ein Klick auf Bild oder Überschrift. Wenn Sie sich für Sicherheitsausstattungen für Bediener oder Ladegüter interessieren, so führt der Pfeil rechts Sie nach oben, wo Sie die Hauptnavigation in blau finden. Es folgen Ausstattungen für widrige Witterungsbedingungen.


» Sicherer Ladebordwand-Einsatz bei Wind und Wetter

Zeichnung eines Kastenwagens mit Bär VanLift in verschneiter Umgebung

Ladebordwände müssen unter den unterschiedlichsten Bedingungen zuverlässig funktionieren – weit über den regulären Straßenverkehr hinaus. Ob arktische Kälte in skandinavischen Wintern, Schotterpisten auf Baustellen, salzhaltige Meeresluft in Küstenregionen oder extreme Hitze in südeuropäischen Sommern: Die Einsatzgebiete moderner Nutzfahrzeuge stellen höchste Anforderungen an Material, Konstruktion und Technik.

Für Transportunternehmen, die in anspruchsvollen Einsatzbereichen tätig sind – sei es in der Baulogistik, im Fernverkehr durch verschiedene Klimazonen oder in der Versorgung abgelegener Regionen – ist die Robustheit ihrer Ladebordwände ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Denn Ausfälle bedeuten nicht nur Verzögerungen und Kosten, sondern können auch Sicherheitsrisiken für das Bedienpersonal schaffen. 

Serienmäßig verfügen die Bär Cargolifts bereits über eine robuste Grundausstattung: 

Entwicklerin von BÄR konstruiert stabile Hebebühne

Bär Cargolifts und ihre Komponenten werden bereits mit Fokus auf den späteren, professionellen Einsatz im Logistikalltag konstruiert und in vielfältigen Tests geprüft

Nahaufnahme des Bedienkastens der Bär Hebebühne

Sensible elektrische Komponenten der robusten Bedieneinheit Bär Control EVO sind geschützt im Tragrohr untergebracht. Sie verfügt über ein Aluminium-Gehäuse und stabile Kreuzhebelschalter, die auch mit Handschuhen gut bedient werden können.

Foto eines schwarz beschichteten Stahl-Tragrohrs einer Bär Hebebühne

Als Langzeitkorrosionsschutz sind alle Stahlteile bei BÄR KTL-beschichtet. Kommt noch viel Feuchtigkeit, Schmutz und Salz hinzu empfiehlt BÄR eine KTL- + Pulver-Beschichtung, die ebenfalls bei einigen Cargolifts Serienausstattung ist.

Nahaufnahme der Zylinder einer Bär Hubbühne

Hydraulikzylinder verfügen über Schutzrohr oder Faltenbalg als Schutz vor Steinschlag und Korrosion.  Doppelt wirkende Neigzylinder ermöglichen ein gleichmäßig schnelles, motorisches Öffnen– selbst im Winter.

Nahaufnahme eines aus dem Tragrohr gezogenen Hydraulikaggregats einer Bär Hebebühne

Das Hydraulikaggregat und die Steuerung befinden sich sicher geschützt im Tragrohr.

Foto eines geöffneten Aggregat-Gehäuses mit Komponenten des leichten Bär Lifts

Hat der Cargolift kein Tragrohr, so befinden sich das Aggregat und die Steuerung in einem Aluminium-Gehäuse.

Als Zusatzausstattung können die Hubladebühnen von BÄR mit Ausstattungen versehen werden, die selbst bei widrigen Rahmenbedingungen wie tiefen Temperaturen die Funktionssicherheit Ihres Bär Cargolifts sicherstellen: 

Öl-icon mit Schneeflocken

Bei tiefen Temperaturen bis -45°C gibt es optional für alle Cargolifts das biologisch abbaubare Syntofluid-Öl.

Nahaufnahme eines Tragrohrdeckels aus Stahl mit Bajonett-Verschluss einer Bär Hebebühne

Alternativ zur serienmäßigen Kunststoff-Version dichtet der optionale, robuste Tragrohrdeckel das Tragrohr enganliegend ab.

Rückseite des Tragrohrs einer Bär Hubbühne mit Schutzblechen für elektrische Anschlüsse

Elektrischer Anschlüsse an der Rückseite des Tragrohrs können mit Schutzblechen vor Steinschlag und vor der Witterung geschützt werden.

Nahaufnahme einer Alu-Ummantelung der Bär Bedienkastens

Auf Wunsch kann der robuste Bedienkasten Bär Control EVO eine Schutzhaube aus Aluminium erhalten.

Sie sind am Ende des Lexikon-Beitrags zur standortbezogenen Sicherheit für Ihre Hubladebühne angelangt. Per Klick auf Überschrift oder Bild können Sie zum jeweiligen Themengebiet springen oder über den Pfeil zum Seitenanfang. 

Fazit: Der Einsatzort hat Auswirkungen auf die Ladebordwand

Durchdachte Sicherheitskonzepte für Ladebordwand minimieren Unfallrisiken und gewährleisten effiziente Arbeitsabläufe. In diesem Lexikon-Beitrag haben Sie ausgewählte Lösungen zur Standort-bezogenen Absicherung des Ladebordwand-Einsatzes kennengelernt. Natürlich gibt es noch weitere Anforderungen wie die Watfähigkeit der Ladehilfe. Im Ladebordwand-Lexikon kann BÄR leider nicht alle Ausstattungen und Sonderlösungen präsentieren. Kontaktieren Sie gerne Ihren Ansprechpartner für ein Beratungsgespräch. 

Doch die Sicherheitskonzepte beziehen sich nicht nur auf den Einsatzort. Erfahren Sie in den nächsten beiden Beiträgen mehr zur Bediensicherheit für den Fahrer und auch zur Auswirkung Ihres Ladeguts auf die Hubladebühne.


Ausstattungen & Services für Ihre Ladebordwand von BÄR