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Fahrzeugintegration & Schnittstellen der Ladebordwand

Wenn die Ladehilfe zum integralen Bestandteil des Nutzfahrzeugs wird

Eine Hubladebühne ist nur so gut wie ihre Integration ins Fahrzeug. Wer denkt, es geht beim Einbau lediglich darum, eine Hebebühne ans Fahrzeugheck zu schrauben, unterschätzt die Komplexität moderner Nutzfahrzeugsysteme. Tatsächlich entscheiden mechanische, elektrische und digitale Schnittstellen darüber, ob Cargolift und Fahrzeug als harmonisches Gesamtsystem funktionieren – und ob im Alltag Reibungsverluste, Fehlfunktionen und ungeplante Ausfallzeiten die Folge sind. Für Betreiber und Fahrer bedeutet die Nutzung aller Möglichkeiten kombiniert mit der richtigen Lift-Ausstattung vor allem Zuverlässigkeit und Einfachheit im täglichen Einsatz. Für den Aufbauhersteller ermöglichen bestimmte Komponenten und Optionen kürzere Montagezeiten, weniger Anpassungsaufwand und eine problemlose Kompatibilität mit anderen Fahrzeugkomponenten.

Gerade weil Nutzfahrzeuge heute immer stärker vernetzt und elektronisch gesteuert sind, steigen die Anforderungen an eine durchdachte Fahrzeugintegration auf allen Ebenen. Ob Rahmenbeschaffenheit, Stromversorgung oder Datenkommunikation mit dem Fahrzeug-CAN-Bus: Jede Schnittstelle will durchdacht sein – idealerweise bereits bei der Fahrzeug- und auch bei der Lift-Bestellung. Wer das berücksichtigt, beschleunigt den Montageprozess, spart sich später kostspielige Nachrüstungen und schafft die Grundlage für maximale Verfügbarkeit des Cargolifts im laufenden Betrieb.

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Mechanik-icon

Mechanische Schnittstellen: Sichere Fahrzeuganbindung kombiniert mit schneller Montage

Im Zentrum: Die sichere Verbindung zwischen Lift und Fahrzeugrahmen

Der Einbau einer Ladebordwand erfordert spezifische Kenntnisse. Die Montage darf ausschließlich durch geschultes Fachpersonal erfolgen, das mit den Anforderungen vertraut ist. BÄR unterstützt den Aufbauhersteller dabei mit dem höchstmöglichen Vormontagegrad des Lifts und einem durchdachten Montageprozess. Im Zentrum der Lift-Montage steht die sichere Verbindung zwischen Cargolift und Trägerfahrzeug: 

Geschraubte Aufhängeplatte von Bär Cargolift

Bei Montage an Lkw wird das Hubwerk mit Hilfe einer spezifischen Montagevorrichtung am Fahrzeugheck positioniert. Anschließend wird es mit Aufhängeplatten an den Fahrzeugrahmen geschraubt. Die Montageplatten sind in verschiedenen Ausführungen mit Bohrungen passend zum Fahrzeugrahmen verfügbar. Für mittelschwere, blattgefederte Lkw (bis circa 18 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht (zGG)) gibt es eine spezifische Fahrzeugaufhängung unter dem Federbock.

Angeschraubter Montageadapter von Bär Cargolift

Transporterfahrgestelle, also leichte Lkw bis circa 7,5 Tonnen zGG, verfügen über verschiedenartige Fahrzeugrahmen. Die Montage erfolgt in diesem Fall über fahrzeugspezifische Montageadapter oder Anbausätze, welche ebenfalls an den Fahrzeugrahmen geschraubt werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Produktseite.

Gepratzte Aufhängung von Bär Cargolift

Sattelauflieger erfordern eine andere Herangehensweise: Hier werden die Lifts an den Fahrzeugrahmen gepratzt. Genauere Informationen zur Montage finden Sie in den downloadbaren Montageanleitungen.

Doch zur optimalen, mechanischen Integration des Lifts gehört noch mehr!

Als integraler Bestandteil des Gesamtsystems Nutzfahrzeug muss die Ladebordwand optisch, technisch und funktional zu diesem passen. So kann der Hebemechanismus – das so genannte Hubwerk – aus Stahl wahlweise mit KTL- oder KTL+PEP-Beschichtung, teilweise auch verzinkt mit MicroZinq-Beschichtung bestellt werden. Die Aluminium-Plattformen sind in Natur (unbehandelt), eloxiert, nasslackiert oder pulverbeschichtet verfügbar – auf Wunsch auch in einer bestimmten Farbe passend zu Fahrzeug und Unternehmensauftritt. 

Piktogramm zur SoftLock-Funktion
Dichtsystem CargoSeal von Bär Cargolift

Stehende Ladebordwandplattform als Heckabschluss des Fahrzeugaufbaus

Soll das Fahrzeugheck des Kofferaufbaus mit der Plattform verschlossen werden, so verfügen alle Standard-Plattformen über Ladungssicherungszertifikate (downloadbar auf dieser Webseite). Wird eine Ladungssicherungsschiene verwendet, so erleichtert die Bedienfolge SoftLock den Arbeitsalltag. Optional ist auch ein Flachriegelverschluss – wahlweise auch als Zollverschluss – verfügbar.

Das Dichtsystem CargoSeal rundet diesen Anbaufall ab. Diese dichtverschließende Aufbaudichtung besteht in der Grundversion aus Aluminium-Profilen mit Dichtlippen für alle vier Außenkanten sowie zwei Tragarmanschlägen für die Ladekante. Wahlweise ist CargoSeal nur als seitliche Aufbaudichtung oder nur als Dichtung an der Ladekante inklusive der Tragarmanschläge verfügbar.

Sie nutzen ein Rolltor? Sprechen Sie BÄR auf die Kopplung Ihres Rolltors an den Lift an, auf die Rolltorsteuerung oder auch das "Food Package". 

CargoBridge von Bär Cargolift für Standard Plattformen
Fest Überfahrbrücke von RetFalt Cargolifts

Bär Ladebordwand hinter Aufbau-Koffertüren mit Drehstangenverschlüssen

Klappbrücke von Bär Cargolift
Aluminium-Überfahrbrücke VanBridge des Bär VanLifts

Wird der Lift hinter Koffertüren angebaut, so sind oft außenliegende Drehstangenverschlüsse ein Hindernis für den Lift. BÄR bietet deshalb eine Alternative zur Aufbau-seitigen Überfahrnase: Überfahrbrücken aus Aluminium: 

  • Im Falle von Standard S4 Cargolifts kann die CargoBridge einfach mit Ausschnitten für die außenliegenden Türverschlüsse versehen werden. 
  • Unterfahrbare Cargolifts verfügen serienmäßig über eine feste Überfahrbrücke, um eine ebene Fläche zwischen Ladeboden und Plattform herzustellen. 
  • Alternativ können einige unterfahrbare Lifts mit Klappbrücken ausgestattet werden. 
  • Bei Bär VanLifts überbrückt eine zwei-geteilte Überfahrbrücke, die so genannte VanBridge, serienmäßig den Abstand zwischen Plattform und Ladeboden. Als Sonderversion ist die VanBridge für Kastenwagen mit Kühlausbau verfügbar. 

Bei Kühl- und Isolieraufbauten ist Rutschhemmung auf der Plattform ein wesentliches Thema. Hier bietet BÄR serienmäßig die Plattformlauffläche TracGrip (Klasse R11); optional sind der geräuschreduzierende SilentGrip (R11) sowie die zusätzlich bearbeitete Oberfläche TracGrip Plus (R13) verfügbar. 

Wird ein Rolltor genutzt, so kann dieses mit dem Lift gekoppelt werden – sprechen Sie BÄR auf die Rolltorsteuerung an. 

Insgesamt profitieren Kühlfahrzeuge von der Aluminium-Plattform, denn sie ermöglicht nicht nur eine rostfreie Optik (wer möchte schon gerne Rost an seiner Gefriertruhe haben?), sondern sie kompensiert mit dem geringeren Eigengewicht auch wertvolle Nutzlast im Vergleich zu einer Stahl-Plattform. 

Ergänzt werden die anbauspezifischen Ausstattungen durch Auftritte am Fahrzeugheck, verschiedenartige Schlussleuchtenhalter sowie unterschiedliche Halter für Bedienelemente (siehe entsprechenden Blogbeitrag) – allesamt Komponenten, die eine professionelle Fahrzeugintegration der Lifts erst vollständig machen.

Spezifische Fahrzeugkonfigurationen erfordern spezielle Lösungen

In den meisten Fällen dient die Ladebordwand als Unterfahrschutz. Die entsprechenden Zertifikate sind auf der Webseite zum Download verfügbar. Generell ist der Unterfahrschutz von Standard S4 Cargolifts geschraubt, so dass er verschiedene Anbausituationen abbilden kann. Bei Bestellung  mit Fahrzeugdaten wird der Unterfahrschutz in der passenden Position vormontiert geliefert.  

BÄR bietet zusätzlich spezifische Unterfahrschutz-Lösungen an: Für Lkw mit Tiefkupplung – auch Unterkupplung genannt –  sind BC S4U mit hydraulisch positionierbarem Unterfahrschutz oder BC R4U mit Pendelstütze vorgesehen; soll der Unterfahrschutz des Standard Cargolifts variabel positionierbar sein, so passt BC S4V und für truck and trailer combinations (TTC) der BC S4T mit hydraulisch positionierbarem Unterfahrschutz.

Bär Cargolift HydFalt montiert an BDF-Wechselfahrzeug

Bei BDF-Wechselaufbauten spielen Tragarmanschlag und Klappbrücke eine zentrale Rolle für den sicheren Betrieb: Ret/HydFalt Cargolifts genauso wie BC R4U können unterschiedliche Wechselaufbaulängen bedienen (siehe Blog-Beitrag zu Bedienfunktionen). In diesem Anbaufall sind zwei geschraubte Tragarmanschläge zusammen mit der Klappbrücke erforderlich. Während die Tragarmanschläge für Stabilität sorgen, schafft die Klappbrücke eine ebene Verbindung in den Wechselaufbau.

Tragarmanschlag von Bär Cargolift

Klappbrücke von Bär Cargolift

Soll ein Anhänger genutzt werden, so bietet BÄR einen Anhängebock für Kugelkopfkupplung sowie die Kupplungskugel an. Genauere Informationen sind auf den Seiten Standard, Ladebordwände mit Tragkraft 750 kg und VanLift verfügbar. Das Zertifikat zur Kugelkopfkupplung finden Sie im Dokumentendownload dieser Webseite

Anhängervorrichtung von Bär Cargolift

Pritschenfahrzeug mit horizontal faltbarer Standard-Plattform

Soll an ein Pritschenfahrzeug ein Standard Cargolift montiert werden, so kann die Plattform mit einem Faltgelenk ausgestattet werden. Die Aufteilung zwischen Fest- und Faltteil ist 50/50. Das Faltteil ist 100 mm schmaler als das Festteil und muss nach dem Öffnen manuell entfaltet und vor dem Schließen wieder eingefaltet werden. Sprechen Sie BÄR auf die Möglichkeiten für Standard-Plattformen mit Faltgelenk an.

Für Einsatzfahrzeuge – etwas bei der Feuerwehr – bietet BÄR eine stabile Standard-Plattform, welche bei Bedarf zusammengefaltet werden kann. BÄR nennt dieses Faltgelenk FoldLock: Die horizontale Verriegelung des Plattformgelenks ermöglicht die Nutzung der ausgefalteten Plattform als Heckabschluss anstelle von Koffertüren. Mit dem stabilen, verriegelten Faltgelenk kann die Plattform auch mit Nennlast an der Rampe überfahren werden. Die Verriegelung erfolgt über einen Hebel mit zwei Positionen:

  • Offen – Die Plattform lässt sich falten
  • Geschlossen – Die Plattform ist verriegelt und arbeitsbereit

Besprechen Sie Ihre Anforderungen mit BÄR!

Feuerwehrfahrzeug mit horizontal faltbarer und zugleich verriegelbarer FoldLock-Plattform

Elektrik-icon

Elektrische Schnittstellen für eine zuverlässige Stromversorgung und den Anschluss weiterer Komponenten

Als Grundlage für die einwandfreie Funktion der Ladebordwand ist die zuverlässige Energieversorgung essenziell. Zumeist wird die Stromversorgung des Lifts von der Fahrzeugbatterie oder einer zusätzlichen Batterie realisiert – in 12V oder 24V.

Elektrische Schnittstelle von Bär Cargolift

Lkws können oft mit einer Hubladebühnen-Vorrüstung bestellt werden. In diesem Fall verfügt der Lkw bereits über Hauptstromanschlüsse (Code B/C) und einen Steuerstromanschluss (Code A). Der Hauptstromanschluss – auch Hauptstromleitung oder Powerleitung genannt – umfasst eine Masseleitung mit blauem Stecker und eine Plusleitung mit rotem Stecker. Der Steuerstromanschluss ermöglicht über die Steuerstromleitung, den EIN/Aus-Schalter mit Kontroll-Leuchte – auch Fahrerhauseinschaltung (FHE) genannt – und weiteren Komponenten das Ein- und Ausschalten des Lifts im Fahrerhaus, die Anzeige der Betriebsstellung (Fahrerhausrückmeldung oder Feedback-Signal) und falls gewünscht die Anlasserverriegelung (Anlasserunterbrechung). Hat der Lkw eine HLB-Vorrüstung, so sind diese Komponenten bereits verbaut und die Leitungen können per Plug-and-Play-Anschluss einfach über die Steckkupplungen an die elektrische Schnittstelle des Cargolifts – hausintern oft Tannenbaum genannt - angeschlossen werden. Abgesehen vom einfacheren und schnelleren, elektrischen Anschluss bringt die HLB-Vorrüstung einen Druckknopf im Design der Fahrerkabine (FHE) mit sich.

Besitzt der Lkw keine Vorrüstung oder handelt es sich um einen Anhänger oder Sattelauflieger, so können Sie die beschrieben Leitungen und elektrischen Komponenten beim Montagebetrieb oder bei BÄR bestellen.

Der vierte Steckplatz der elektrischen Schnittstelle ist bei BÄR für die Aufbauinnenbeleuchtung (auch Kofferbeleuchtung genannt) vorgesehen. Den dazu passenden Stecker für Kofferbeleuchtung können Sie bei BÄR bestellen, genauso verschiedene Arten von Sicherungen und teilweise Schlussleuchten zusammen mit dem Schlussleuchtenhalter.

Damit Anhänger und Sattelauflieger zuverlässig mit Strom versorgt werden, empfiehlt BÄR die genormte, elektronisch gesteuerte Ladeleitung SmartCharge kombiniert mit einer seitlich montierten BatteryBox oder einem Batteriekasten auf Unterfahrschutz (für Standard S4). Mehr Informationen erhalten Sie auf der SmartCharge-Webseite sowie von Ihrem Ansprechpartner.

Elektronisch gesteuerte Ladeleitung SmartCharge

BatteryBox von Bär Cargolift

Batteriekasten auf Unterfahrschutz von Bär Cargolift

Zwei Hände in Handschuhen bedienen den BÄR Bedienkasten

Bedienelemente im Sinne elektrischer Bedien-Schnittstellen werden in einem eigenen Blog-Beitrag behandelt – genauso wie Bedienfunktionen. Denken Sie zum Beispiel an die Funkfernsteuerung Bär SmartControl Plus, welche Gliederzügen, also Lkw-Anhänger-Kombinationen, wesentliche Vorteile im täglichen Betrieb ermöglicht.

Die Elektroniksteuerung „eBC Controller“ folgt im nächsten Abschnitt.

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Digitale Schnittstellen der Bär Cargolifts sowie des Ökosystems von BÄR

Moderne Ladebordwände sind längst mehr als rein mechanische Systeme – sie sind digital vernetzt, diagnostizierbar und in ein wachsendes Ökosystem an Tools und Services eingebettet. 

Am Lift: vernetzt, dokumentiert, bedienbar

Nahaufnahme der Bedientasten der Bär Elektroniksteuerung

Jeder Bär Cargolift bringt digitale Intelligenz ab Werk mit. Das Herzstück ist der eBC Controller – die Elektroniksteuerung, die elektrische Fehler automatisch erkennt und dokumentiert. Über die Diagnosesoftware Bär CargoCheck können die Fehler dann ausgelesen werden. Das ermöglicht eine gezielte Fehlerdiagnose und verkürzt Wartungs- und Reparaturzeiten erheblich.

Lkw-Grafik mit Datenverbindungen zeigen die Verknüpfung des Bär Lifts mit anderen Fahrzeugkomponenten

Darüber hinaus verfügt jeder Cargolift über die standardisierte Datenschnittstelle CargoConnect. Ist sie aktiv und mit der vorhandenen Fahrzeug-Telematik verbunden, so erschließen sich damit eine Reihe praxisrelevanter Möglichkeiten: von Geo- und Timefencing über nutzungsabhängige Wartungsintervalle bis hin zur lückenlosen Integration in bestehende Flottenmanagement-Systeme. Wer seinen Fuhrpark digital steuert, findet in CargoConnect die passende Schnittstelle.

Smartphone-Bildschirm zeigt HowToCargoLift mit QR-Code auf Bedieneinheit im Hintergrund

Für den Fahrer gibt es ebenfalls eine digitale Brücke: Ein QR-Code am Lift führt direkt zur Lift-spezifischen Bedienungsanleitung – BÄR nennt die Webanwendung HowToCargoLift. Kein Suchen, kein Blättern – die richtige Anleitung für genau diesen Lift, jederzeit abrufbar, in elf Sprachen, mit Bildern und Filmen.

Das digitale Ökosystem von BÄR: von der Fahrzeugkonfiguration bis zum Ersatzteil

Über den Lift hinaus bietet BÄR ein durchgängiges digitales Ökosystem, das Betreiber und Montagebetriebe entlang des gesamten Lebenszyklus unterstützt. Mit dem Produktfinder MyCargolift lässt sich der passende Lift schnell und präzise konfigurieren. Das Anbauberechnungsprogramm gibt dem Aufbauhersteller bereits in der Planungsphase Sicherheit über die technische Machbarkeit und spart Zeit.

Im Bär WebShop finden Werkstätten und Betreiber leicht das passende Ersatzteil dank vielfältigen Suchmöglichkeiten, dem Einblick in Original-Stücklisten und Explosionszeichnungen. Dort gibt es einen Plattform-Konfigurator genauso wie Wartungsempfehlungen sowie Nachrüstmöglichkeiten für den jeweiligen Lift. Und wer schnell eine Antwort braucht, kann künftig auf BC.AI zurückgreifen – den KI-gestützten Telefonassistenten der Bär Servicehotline, der rund um den Cargolift Auskunft gibt.

Fazit: Die richtige Integration macht den Unterschied

Mechanische Anbindung, elektrische Versorgung und digitale Vernetzung – erst wenn alle drei Schnittstellen durchdacht und aufeinander abgestimmt sind, wird aus Fahrzeug und Ladebordwand ein echtes Gesamtsystem. Die Vielfalt der Möglichkeiten zeigt dabei, wie individuell eine Lift-Integration sein kann: Je nach Fahrzeugtyp, Aufbau und Einsatzzweck ergeben sich unterschiedliche Anforderungen und Lösungen, die weit über eine Standardmontage hinausgehen können.

Dieses Lexikon kann nicht alle Konfigurationsmöglichkeiten und Sonderlösungen abbilden – die Praxis ist schlicht zu vielfältig. Wer sich bei der Wahl der richtigen Ausstattung unsicher ist oder einen spezifischen Anwendungsfall hat, ist bei BÄR in guten Händen: Ihre Ansprechpartner unterstützen Sie jederzeit dabei, die optimale Lift-Konfiguration für Ihr Fahrzeug und Ihren Einsatz zu finden.

Verkaufsteam Deutschland und Österreich von Bär Cargolift

Im nächsten Beitrag dreht sich alles um Ausstattungen und Services, die auf die maximale Verfügbarkeit Ihres Cargolifts und damit Ihres Fahrzeugs im laufenden Betrieb ausgerichtet sind.




Bedienelemente der Bär Cargolifts